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Äbtissinnenweihe in Eichstätt

Mit einem festlichen Pontifikalgottesdienst am 23.02.2019 hat Bischof Gregor Maria Hanke OSB im Beisein mehrer Äbte der Bayerischen Benediktinerkongregation, darunter auch Abt Johannes Schaber OSB, in der Eichstätter Abteikirche St. Walburg Schwester Hildegard Dubnick die Äbtissinnenweihe erteilt. Der Konvent der Benediktinerinnen von St. Walburg hatte am 4. Januar die Ordensfrau aus der Abtei zur heiligen Walburga in Virginia Dale, Colorado (USA) zur Äbtissin in Eichstätt gewählt. Sie wurde damit Nachfolgerin von Mutter Franziska Kloos, die nach 34 Jahren aus Altersgründen ihr Amt niedergelegt hatte.

Beim Gottesdienst sprach Bischof Gregor Maria Hanke OSB das feierliche Segensgebet über Mutter Hildegard Dubnick. Anschließend überreichte er der neuen Äbtissin die benediktinische Ordensregel sowie Ring und Stab.

Schwester Hildegard Dubnick OSB wurde 1961 in Oak Park im amerikanischen Bundesstaat Illinois geboren. Nach der High School studierte sie vergleichende Sprachwissenschaften und Deutsch. Das Kloster, in das sie 1987 eintrat, war von der Eichstätter Benediktinerin Augustina Weihermüller 1935 als Tochtergründung der Abtei St. Walburg errichtet worden.

Die Aufzeichnung des gesamten Festgottesdienstes

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